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Umweltschutzpreis der Stadt Köln 1993


 

 

Ausschnitte aus der Ausschreibung der Stadt Köln

Was ist der Umweltschutzpreis?
Mit dem Umweltschutzpreis sollen Leistungen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Lebensbedingungen führen, prämiert werden.

Was wird prämiert?
Ausgezeichnet werden besonders Aktivitäten zur Verbesserung der Umwelt wie

  • Schaffung von natürlichen Bereichen in der Großstadt
  • ökologische Verbesserung des Stadtbildes


Weiterhin zählen dazu Aktivitäten zur Verminderung von Umweltbeeinträchtigungen wie Maßnahmen

  • zur Luftreinigung und Klimaverbesserung
  • zum Natur- und Landschaftsschutz
  • zum Gewässerschutz

 


 

Der  ASV Rath-Heumar 1947 e.V.  reichte eine Bewerbung ein, in der folgende umweltbezogene Leistungen und Innovationen dargestellt wurden

  • 1988:  Übernahme und Ruhigstellung einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Ackerfläche im Wasserschutzgebiet; seither extensive Pflege durch einmalige Herbstmahd zur Förderung der Spontanvegation
  • 1990:  auf einem Teilbereich Neuanpflanzung alter Obstsorten (47 Apfel- und Birnbäume), die früher im Rheinland typisch waren, in  Form einer Streuobstwiese
  • 1992:  Anlage mehrer "Altholzstapel" als Kleinstbiotope in den an die Streuobstwiese angrenzenden Gehölzstreifen

 

Die Bewerbungsunterlagen wurden durch Erhard König und Klaus Bolle erstellt und bestanden aus einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Abschnitte, ergänzt durch eine umfangreiche Bildmappe.

 

 

Am 28. August 1993 wird dem ASV Rath-Heumar 1947 e.V. für dieses Projekt der

Umweltschutzpreis der Stadt Köln
1993

verliehen

   
 

 Aktuelles

 


 Das Tageskartengewässer schließt am 4 November 2018 und wird am 16 März 2019 wieder geöffnet

 


 

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